Methodenkompetenz
Trauma, Stress und Selbstregulierung - 2627FE1512
Ziel des Kurses ist, ein Grundverständnis von Trauma (Schocktrauma wie Unfall, Krieg, Flucht etc. und Entwicklungstrauma - entstanden durch langanhaltende frühkindliche Erfahrungen wie Vernachlässigung und ein Mangel an Zuwendung) und seinen Auswirkungen zu vermitteln. Gerade im pädagogischen Berufsfeld begegnen wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Traumata; deshalb ist traumasensibles Verhalten wesentlich.
Traumasensibles Handeln umfasst umfasst den Blick auf Sicherheit, Einfühlung,Kommunikation und das Erkennen eigener Trigger.
Unverarbeitete Traumata vermindern die Fähigkeit zur Stressverarbeitung. Kann Stress nicht verarbeitet werden, sind Verhaltensauffälligkeiten, Ängste, Hyperaktivität oder Depressionen mögliche Folgen.
Zentral für die Erlebnis- bzw. Stressverarbeitung, ist das Erlernen der Selbstregulation. Übungen zur Förderung der Selbstregulation sind praktischer Bestandteil des Kurses.
Traumasensibles Handeln umfasst umfasst den Blick auf Sicherheit, Einfühlung,Kommunikation und das Erkennen eigener Trigger.
Unverarbeitete Traumata vermindern die Fähigkeit zur Stressverarbeitung. Kann Stress nicht verarbeitet werden, sind Verhaltensauffälligkeiten, Ängste, Hyperaktivität oder Depressionen mögliche Folgen.
Zentral für die Erlebnis- bzw. Stressverarbeitung, ist das Erlernen der Selbstregulation. Übungen zur Förderung der Selbstregulation sind praktischer Bestandteil des Kurses.
| Dozentin: | Mareike Scheele |
| Zielgruppe: | Pädagoginnen und Pädagogen |
| Ort: | Regionalstelle Eberswalde - Haus B, Raum B 0.10 |
| Termin: | Fr, 12.03.27, 9 bis 13.30 Uhr |
| Kosten: |
60 € kostenpflichtig!, auch für Lehrkräfte an Schulen in Trägerschaft des Landkreis Barnim |
| Hinweise: |




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