Gesundheitskompetenz
Veranstaltung "Wieso entstehen Formen und Körper? - Form, Raum, Symmetrie" (Nr. 2627FB1128) wurde aus dem Warenkorb entfernt.
Sind Zahlen Teil der Natur? - Zahlen, Zählen und Rechnen - 2627FB1127
Pädagogisches Handeln zur Entwicklung des „Weltverstehens“
Sinnes- und lebensweltbezogene Anregungen sind laut Kita-Bildungsplan und Rahmenlehrplan für Grund- und Förderschulen wichtige Zugänge zur Mathematik und stehen im Mittelpunkt des pädagogischen Handelns. An vier Fortbildungstagen, die auch einzeln buchbar sind, erkunden wir gemeinsam, welche typisch mathematischen Denk- und Handlungsweisen besonders bedeutsam für die Entwicklung des Weltverständnisses von Kindern im Entwicklungsalter von 3-6 Jahren sind. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Lernbegleitung von uns Erwachsenen, die u.a. entscheidet, ob wir ein spontanes Spiel oder ein Interessensignal des Kindes erkennen und zu einer mathematischen Bildungsgelegenheit entwickeln.
Die vier zentralen mathematischen Fachgebiete Zahlen und Zählen, Raum und Form, Statistik und Zufall sowie Vergleichen und Messen nutzen wir als Einstieg, um viele einfache – und zunächst bedeutungsoffene - Handlungsimpulse kennen zu lernen und selber auszuprobieren. Wir werden dabei zu forschenden Mathematiker*innen - und erkennen nebenbei, dass Muster und Strukturen auch unser eigenes Weltverständnis erweitern.
Ziele der Fortbildungsreihe:
Methodische und inhaltliche Sicherheit im Aufgreifen und Auseinandersetzen mit spontanen, veränderlichen und vielfältigen Phänomenen im Kita-Alltag gewinnen
Unterschiede zwischen mathematisch und pädagogisch bedeutsamen Bildungszielen verdeutlichen
Kindliche als auch eigene mathematischen Verständnisgrenzen kennenlernen
Reflexion der eigenen „Mathematik“-Biodgraphie und professionellen Handlungsmöglichkeiten
Welche überraschenden Erkenntnisse und Beziehungen entstehen, wenn wir Zahlen ins Spiel bringen? Welchen Sinn macht es überhaupt, Dingen Zahlen zuzuordnen? Wie können wir im Kita-, Hort und Grundschulbereich Kinder befähigen, Zahlen, Zählen und Rechnen als Wege zum „Verständnis von Welt“ zu begreifen und zu nutzen?
Wer Zahlen nutzt, führt komplexe Handlungen und Denkoperationen durch – und kommt manchmal zu erstaunlichen Erkenntnissen. In dieser Veranstaltung nutzen wir auch den Mathematikkreis der Stiftung Kinder forschen als praktisches Werkzeug für die Lernbegleitung.
Schwerpunkte sind:
Welche Zahlen gibt es und wo tauchen sie auf?
Arbeiten mit Zahlen: Wo sind sie besonders hilfreich?
Was ändert sich, wenn ich das Gleiche mit anderen Zahlen verbinde?
Welche Zählkompetenz entwickelt sich wann?
Dokumentationsformen nach den E-I-S-Prinzip
Praktischen Impulse und Anregungen für die Umsetzung im pädagogischen Alltag
Sinnes- und lebensweltbezogene Anregungen sind laut Kita-Bildungsplan und Rahmenlehrplan für Grund- und Förderschulen wichtige Zugänge zur Mathematik und stehen im Mittelpunkt des pädagogischen Handelns. An vier Fortbildungstagen, die auch einzeln buchbar sind, erkunden wir gemeinsam, welche typisch mathematischen Denk- und Handlungsweisen besonders bedeutsam für die Entwicklung des Weltverständnisses von Kindern im Entwicklungsalter von 3-6 Jahren sind. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Lernbegleitung von uns Erwachsenen, die u.a. entscheidet, ob wir ein spontanes Spiel oder ein Interessensignal des Kindes erkennen und zu einer mathematischen Bildungsgelegenheit entwickeln.
Die vier zentralen mathematischen Fachgebiete Zahlen und Zählen, Raum und Form, Statistik und Zufall sowie Vergleichen und Messen nutzen wir als Einstieg, um viele einfache – und zunächst bedeutungsoffene - Handlungsimpulse kennen zu lernen und selber auszuprobieren. Wir werden dabei zu forschenden Mathematiker*innen - und erkennen nebenbei, dass Muster und Strukturen auch unser eigenes Weltverständnis erweitern.
Ziele der Fortbildungsreihe:
Methodische und inhaltliche Sicherheit im Aufgreifen und Auseinandersetzen mit spontanen, veränderlichen und vielfältigen Phänomenen im Kita-Alltag gewinnen
Unterschiede zwischen mathematisch und pädagogisch bedeutsamen Bildungszielen verdeutlichen
Kindliche als auch eigene mathematischen Verständnisgrenzen kennenlernen
Reflexion der eigenen „Mathematik“-Biodgraphie und professionellen Handlungsmöglichkeiten
Welche überraschenden Erkenntnisse und Beziehungen entstehen, wenn wir Zahlen ins Spiel bringen? Welchen Sinn macht es überhaupt, Dingen Zahlen zuzuordnen? Wie können wir im Kita-, Hort und Grundschulbereich Kinder befähigen, Zahlen, Zählen und Rechnen als Wege zum „Verständnis von Welt“ zu begreifen und zu nutzen?
Wer Zahlen nutzt, führt komplexe Handlungen und Denkoperationen durch – und kommt manchmal zu erstaunlichen Erkenntnissen. In dieser Veranstaltung nutzen wir auch den Mathematikkreis der Stiftung Kinder forschen als praktisches Werkzeug für die Lernbegleitung.
Schwerpunkte sind:
Welche Zahlen gibt es und wo tauchen sie auf?
Arbeiten mit Zahlen: Wo sind sie besonders hilfreich?
Was ändert sich, wenn ich das Gleiche mit anderen Zahlen verbinde?
Welche Zählkompetenz entwickelt sich wann?
Dokumentationsformen nach den E-I-S-Prinzip
Praktischen Impulse und Anregungen für die Umsetzung im pädagogischen Alltag
| Dozent: | Axel Schröder |
| Zielgruppe: | Lehrkräfte aus Grund- und Förderschulen sowie pädagogische Fachkräfte aus Einrichtungen der Kindertagesbetreuung |
| Ort: | Regionalstelle Eberswalde - Haus B, Raum B 0.11 |
| Termin: | Fr, 27.11.26, 9 bis 15.30 Uhr |
| Kosten: | |
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