Trickfilme selber machen - Praxisseminar für Pädagog*innen - 1920FA1800

Keine andere Filmform eignet sich so gut zur Veranschaulichung des Prinzips der bewegten Bilder wie die des Trickfilms - und keine andere Form lässt sich ohne großes Vorwissen und mit minimalem Aufwand mit jeder Altersklasse und einem Riesenspaß realisieren. Sie erhalten einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten, mit Trickfilm zu arbeiten und wie sie diesen in der Bildungsarbeit am besten einsetzen können. Im Workshop lernen Sie die relevanten Trickfilm-Grundlagen kennen: von verschiedenen Trickfilmarten über Animationstechniken bis zur notwendigen technischen Ausstattung. Und das Beste ist: als Minimal-Ausstattung reicht bereits ein Smartphone oder Tablet und eine kostenlose App. Eine "Trickbox" (also ein Mini-Trickfilmstudio) ist zusätzlich hilfreich - aber auch die lässt sich schon mit Umzugskarton und einer Lampe einfach und fast kostenfrei selber bauen.

In mehrere Kleingruppen aufgeteilt, erarbeitet jede Gruppe nach der Vermittlung der Grundlagen zuerst eine einfache Trickbox, überlegt sich eine Geschichte und realisiert ihren eigenen Trickfilm. Direkt in der App werden die Filme anschließend mit Musik, Geräuschen und/oder Stimmen versehen. À propos Musik: Das Thema Urheberrechte und wie Sie diese Problematik mit alternativen Lizenzen, den sogenannten "Creative Commons", lösen können, wird ebenfalls im Seminar thematisiert.
Dozent: Jan Rooschüz
Zielgruppe: Lehrkräfte und Referendare
Ort: Fortbildungsakademie, Fritz-Weineck-Straße 36, 16227 Eberswalde
Termin: Mi, 04.03.2020 und Do, 05.03.2020, jeweils von 14.00 bis 17.45 Uhr
Kosten: Kosten SchiLF-Veranstaltung: 600,00 Euro
Kosten/Teilnehmer ScheLF-Veranstaltung: 60,00 Euro
Hinweise: 2 Termine à 5 UE
sowie nach individueller Vereinbarung
Das pädagogische Angebot kann von interessierten Schulen oder einzelnen Lehrkräften bei der Fortbildungsakademie abgerufen werden.
Dieses Angebot ist für alle Schulen in Trägerschaft des Landkreises Barnim kostenfrei. Alle anderen Schulen und Lehrer*innen beantragen die Kostenübernahme beim Staatlichen Schulamt.

max. 12 Teilnehmer*innen